Offensichtlich wurde publizierter Winterschlaf beendet

Auf seiner Website veröffentlichte der Thüringer Motorsport Bund bis vor ein paar Tagen, dass man sich seit dem 14.11.2014 im Winterschlaf befindet. Dies beunruhigte die Motorsportler in Thüringen. Wir erhielten zahlreiche Anfragen zu dieser Veröffentlichung und auch zu den auf der Website veröffentlichten Informationen, welche teilweise unrichtig und veraltet sind. Aus diesem Grunde haben wir nachgefragt und uns informiert. Wie nun auf der offiziellen Website des Verbandes zu sehen ist, scheint der Winterschlaf beendet zu sein, die Information über den Schlafzustand wurde entfernt. Weiterhin wurde uns mitgeteilt, dass die dort veröffentlichten Zeitpläne von Veranstaltungen sowie etwaige Meisterschaftsstände (sofern überhaupt Meisterschaften durchgeführt werden) veraltet und unbrauchbar sind. Interessenten mögen sich an die jeweiligen Veranstalter wenden. Brauchbare Informationen gibt es auf der Seite des Verbandes bis auf Weiteres nicht! Grundsätzlich soll der Verband aber noch existieren. Hier nachzuschauen:

Laufband entfernt

Webmaster gibt auf

Webmaster des Thüringer Motorsport Bund kündigt Rückzug bereits am 14.11.14 an. Präsidium zeigt keinerlei Aktivitäten oder Interessen!

seit 14.11.2014 bekannt

Websites

Erläuterungen zu den Websites_Seite_1

Erläuterungen zu den Websites_Seite_2

Erläuterungen zu den Websites_Seite_3

Erläuterungen zu den Websites (als pdf)

Plötzlich und unerwartet ist E-Mailempfang doch möglich:Lesebestätigung vom 14.03.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erläuterungen zu den Websites

www.ThMSB.de, www.thüringer-motorsport.de,

www.thueringen-motorsport.de, www.thüringen-motorsport.de

 

Aufgrund zahlreicher Nachfragen bezüglich der vorgenannten Websites sehe ich mich veranlasst hier an dieser Stelle Auskunft zur Sachlage geben zu müssen. Aus diesem Grunde habe ich mich an meinen Auftraggeber gewandt und um Auskunft gebeten. Die folgenden Fragen hatte ich gestellt und bereitwillig Antwort bekommen:

 

Frage: Volker ich hatte für dich die o.g. Websites registriert. Warum nutzt diese der Verein nicht mehr?

Antwort: Das ist eine nicht so einfach zu beantwortende Frage. Aber trotzdem. Ich hatte einige Jahre zusammen mit dir die Seite betreut bis es im Herbst 2013 zu Problemen kam.

 

Frage: Welche Probleme?

Antwort: Kurz vor der Meisterehrung im Motocross 2013 kamen mehrere Anfragen von Eltern einiger Teilnehmer (also von Kindern und Jugendlichen), welche auf ihre Preise aus 2012 warteten. Genau hatte Heiko Junge (damaliger Vizepräsident und Referent Zweiradsport) den Siegern einen Gutschein für ein Training versprochen. Die Bezahlung der Gutscheine durch den Verband war erfolgt, nur Junge wollte nix einlösen und gab den Eltern frech zur Antwort „er ließe sich auch nicht drängen“ (ein Jahr danach). Dieser Sachverhalt hatte zum Anlass, dass der Sportpräsident Peter Tüffers befand, ein solches Verhalten könne nicht toleriert werden und Junge sei aus dem Präsidium zu entfernen. Dies wurde auch Anfang Dezember 2013 durch das Präsidium beschlossen. Ein Formfehler stellte sich später raus. Außerdem meinte der Präsident, er müsse Junge „schützen“. Es sollte nun publiziert werden „Junge ist aus dem Präsidium ausgeschieden wegen Mutterschaftsurlaub“ oder irgend so etwas banales. Da dies nur der Gipfel einiger Ungereimtheiten war, sagte ich dem Präsidenten Geiling, er möge sich ab 01.01.2014 einen anderen „Webmaster“ suchen, ich stehe für belügen und betrügen der Mitglieder und Vereine nicht zur Verfügung.

 

Frage: Was ist dann geschehen, hast du die Seiten übergeben?

Antwort: Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Präsident offensichtlich im Winterschlaf, er meldete sich nicht bezüglich Übergabe. Erst Ende Februar 2014 erhielt ich per Mail eine Anfrage des Präsidenten bezüglich der Seiten. Daraufhin habe ich sämtliche Zugangsdaten für alle Seiten nochmals an des Präsidenten Mailadresse beim ThMSB gesandt. Nochmals deshalb, weil ich alle Zugangsdaten bereits nach Einrichtung der Seiten an ihn gesandt hatte. Auf diese Mail gab mir Herr Präsident zur Auskunft, er könne die Mail nicht abrufen, da er Benutzername und Passwort eingeben müsse. Sorry aber dies ist nicht meine Erfindung, eher wohl gemeinhin bekannt. Da der Präsident jedoch über Benutzername und PW verfügte, hätte er es mühelos erledigen können. Tat es aber nicht. Warum bleibt sein Geheimnis.

 

Frage: Was hast du dann mit den Seiten gemacht?

Antwort: Na nichts, hatte ich ja schon im Dezember gesagt.

 

Frage: Wie ging es dann weiter?

Antwort: Ich habe Einschreibebriefe und Schreiben eines Anwaltes erhalten, dass gegen mich geklagt werden soll. So beschlossen vom Präsidium. Dabei fand ich irrwitzig, dass ein Präsidium etwas beschließt ohne scheinbar den Inhalt von Absprachen oder Vereinbarungen zu kennen. Außerdem hatte ich stets alle Zugangsdaten übermittelt, zuletzt einige Wochen zuvor.

 

 

Frage: Was meinst du ist der Grund für eine derartige Klage?

Antwort: Ach Micha, bei uns hier gibt es halt solche Vereinsmeier wie Geiling, die sind offensichtlich der Meinung es kostet ja nicht ihr Geld, sondern das der Mitglieder. Was willst du da tun? Er verschleudert ja anderer Leute Geld.

 

Frage: Was hast du dann getan bzw. wie ging es weiter?

Antwort: Ich erhielt eine „einstweilige Verfügung“ in welcher verfügt wurde, dass ich etwas herausgeben sollte, was ich eigentlich schon mehrfach getan hatte, jedoch bei genauer Betrachtung eigentlich kein Anlass dazu bestand, also keinerlei rechtliche Grundlage. Ich legte Widerspruch ein, es kam zur Verhandlung. Im Ergebnis der Verhandlung wurde der Antrag des Klägers (Geiling und Konsorten) abgewiesen und der Fall war für mich erledigt.

 

Frage: Wieso „für dich erledigt“? Für wen nicht?

Antwort: Für den Kläger Geiling war es nicht erledigt, da er genau wie sein beauftragter Rechtsanwalt offensichtlich des Lesens nicht mächtig ist.

 

Frage: Wieso?

Antwort: Wie schon gesagt, war Antrag abgewiesen, Fall erledigt, Tüte warme Luft für teuer Geld. So stand es im Urteil. Dennoch erhielt ich Drohbriefe des Anwaltes mit dessen unberechtigten Forderungen. In meiner Ungewissheit rief ich vorsichtshalber bei Gericht an, es hätte ja auch sein können, dass ich selbst der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig bin und falsch interpretiere. Doch sagte man mir bei Gericht, „lassen sie die nur den Unsinn zusammen schreiben, ich stapele alles und sende es irgendwann zurück“.

 

Frage: Wie ging es dann weiter?

Antwort: Mittlerweile war es ja schon Mitte des Jahres 2014 und ich kam schon sehr ins Grübeln über Vereinsmeier Geiling und Konsorten. Vom Präsidium des ThMSB wurde ich am 21.07.2014 in meiner Funktion als Referent zu einem Treffen einbestellt. Bei diesem Treffen wollte eigentlich das Präsidium den neu gewählten Präsidenten zur Arbeitsaufnahme im ThMSB ermuntern. Dies sollte ihnen jedoch misslingen.

Geiling hatte das Drehbuch verfasst und vor uns saß der neugewählte Präsident Roland Malsch in Personalunion, welcher mir kundtat, dass doch gegen mich „Haftantrag“ gestellt wurde. Nachdem ich Roland Malsch mehrfach auf seine unsinnige und jeder Grundlage entbehrender Darstellung hinwies er jedoch nicht davon abzubringen war, dass ich in Haft genommen werde, beschloss ich für mich, mich aus dieser illustren Gemeinschaft zurückzuziehen. Zumal Roland Malsch mich auch noch in Kenntnis setzte, dass das Präsidium doch schon vor Wochen basierend auf einem Antrag von Wolfgang Finke meine Abberufung als Referent aufgrund der gerichtlichen Auseinandersetzung beschlossen hatte. Am Abend des 21.07.2014 teilte ich dem Sportpräsidenten Peter Tüffers fernmündlich mit, dass ich nicht mehr zur Verfügung stehe.

Eine ehrenamtliche Tätigkeit mit Vereinsmeiern vor Gericht zu verbringen erscheint mir mehr als unsinnig und nicht im Sinne der eigentlichen Sache.

 

Es kann nicht angehen, dass ein gewählter Präsident eines gemeinnützigen Vereines zig-tausende Euro an gemeinschaftlichen Mitteln sinnlos verschleudert und die Präsidiumsmitglieder in Unkenntnis der Sachlage dem auch noch zustimmen. Es kann auch nicht sein, dass ein neu gewählter Präsident das Drehbuch seines Vorgängers abarbeitet ohne das eigene Hirn zu nutzen und sich mit einer Sache zu befassen. Hier sei auch ein aktuelles Beispiel genannt. Vor nicht allzu langer Zeit wurden die Mitgliedsvereine aufgefordert ihre Daten zu aktualisieren, weil sich angeblich nur einige wenige gemeldet hatten. Diese Behauptung ist schlicht falsch. Es existierte eine vollständige Liste der Mitglieder, nur weiß die rechte Hand nicht was die linke tut. Nun ist die Liste weg.

 

Frage: Hast du dann noch etwas unternommen?

Antwort: Ja, ich habe unter dem Aktenzeichen TH1309-015487-14/1 Strafanzeige gegen Geiling erstattet wegen Veruntreuung von Vereinsmitteln und wegen falscher Versicherung an Eides statt.

 

Frage: Was meinst du wie es künftig weiter geht?

Antwort: Ich denke es kann nur besser werden, ob es tatsächlich besser wird kann man eventuell schon am Jahresabschluss 2014 des ThMSB sehen.

 

Frage: Wie meinst du das?

Antwort: Nun ja, inzwischen müsste sich ja der neue Präsident in die Sache „eingearbeitet“ haben und müsste aufgrund der Täuschung des Präsidiums durch Geiling, welches zu Fehlentscheidungen (gerichtliche Auseinandersetzung ohne Rechtsgrundlage) geführt hat von Geiling die verursachten Kosten zurück verlangt haben bzw. ihn haftbar dafür gemacht haben.

Weiterhin könnte man auch eine Änderung des Arbeitsstieles im Sinne der Mitglieder darin erkennen, dass meine Spende vom 11.08.2014 durch den Präsidenten wie kundgetan dem Jugendkonto gutgebracht worden ist. Aber dies sehe ich noch nicht.

 

Frage: Was wünschst du dir für die Zukunft?

Antwort: Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Vereinsmeier wie Geiling und Konsorten nicht in die Lage versetzt werden solch einen Schaden wie beim Thüringer Motorsport Bund angerichtet an anderen Orten nochmals zu wiederholen und in einem „Motorsport Bund“ endlich auch für den Motorsport gearbeitet wird.

Bei Geiling und Konsorten handelte es sich nur um reine „Selbstverwaltung“.

 

Eine letzte Frage: Wärst du auch bereit Unterlagen an eventuell interessierte Vereinsmitglieder rauszugeben?

Antwort: Selbstverständlich. Sollte ein Mitglied Geiling in Anspruch nehmen wollen für seine Untaten, so kann er gern die Akte bekommen.

 

 

Volker, ich danke dir für das Gespräch.

Nix zu danken Micha.

 

 

Das Gespräch wurde am 09.03.2015 per Skype geführt.

 

 

 

 

 

 

Für weitere Informationen stehe ich gern per E-Mail zur Verfügung.

 

 

Viele Grüße Mihail